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dr.e,
1.9.2005 22:29 MEZ
Zu einem für uns alle sehr bedeutenden Ergebnis kam laut Online-Standard der Epidemiologe John Ioannidis von der Universität Ioannina (man beachte die Ähnlichkeit der Namen). Ihm zufolge sind 50% aller wissenschaftlichen Arbeiten falsch, wobei das Fachgebiet keine Rolle spielt. Probleme mit Versuchsanordnungen und die liebe Statistik sollen der Grund dafür sein.
Geht man nun davon aus, dass Ioannidis' Arbeit selbst eine wissenschaftliche Arbeit ist, dann wissen wir... gar nichts.
Mehr dazu unter:
http://derstandard.at/?id=2158471
dr.e,
29.8.2005 12:29 MEZ
 Weil ich wieder einmal etwas schreiben muss und das Wetter auch wieder besser ist ein Astronomie-Tipp für die nächsten Tage (entnommen aus dem Online-Standard):
Zwischen 31.8. und 2.9. kommen sich Jupiter und Venus am Sternenhimmel besonders nahe. Am Besten schaut man gegen 20:00 nach Westen um dann hoffentlich beide Planeten am klaren Himmel ausmachen zu können. Natürlich lassen sich beide Planeten auch sonst (getrennt) beobachten aber aus ökonomischer Sicht lohnt sich die Ergreifung dieser besonderen Chance.
Ein Zusammenstoß ist wegen der hohen Geschwindigkeiten übrigens sehr unwahrscheinlich.
lusche,
25.8.2005 10:44 MEZ
 Lasst uns dem Spaghettimonster huldigen und Pastafari werden !!!!1!eins!!1!elf!!1
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,3[...]
http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettim[...]
Ramen
sym,
22.8.2005 14:23 MEZ
 Am Lorentz-Institut der niederländischen Universität Leiden wurde ein Originalmanuskript von Albert Einstein wiedergefunden. Bei seinen Recherchen zu einer Arbeit über die letzten Jahre des Physikers Paul Ehrenfest, ein langjähriger Freund Albert Einsteins, hat der Utrechter Student Rowdy Boeyink das Archiv des Instituts durchgesehen. Dabei stieß er auf ein nicht namentlich gekennzeichnetes handschriftliches Manuskript mit dem Titel "Quantentheorie des einatomigen idealen Gases -- Zweite Abhandlung", datiert auf Dezember 1924.
http://www.lorentz.leidenuniv.nl/history/Einstein_[...]
http://www.heise.de/newsticker/meldung/63039
dr.e,
20.8.2005 20:34 MEZ
 Und hier kommt es also, die schon angekündigte zweite tolle Neuerung. Wie schon die erste soll sie ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken dienen und die Menschheit so wieder einen Quantensprung nach vorne katapultieren. Es geht um den oftzitierten und lange herbeigesehnten Biercounter. Jener funktioniert so:
Im Schedule sieht man unter dem jeweiligen Tag neben einem kleinen Fläschchen , wieviele Biere (zur Eichung dient die 0,5l-Standard-SKOL-Ur-Referenzdose die im Bureau International des Poids et Mesures aufbewahrt wird) die gesamte InfMathPhys-Gemeinschaft vertilgt hat. Diese wissenschaftlich äusserst wertvollen Daten müssen natürlich erst gesammelt werden - dazu meldet man sich an, geht wiederrum auf den Scheduler und kann dort bei jedem Tag die persönlich vernichtete Biermenge eintragen. Dabei ist große Sorgfalt erforderlich - es gibt folgende Bearbeitungsmöglichkeiten:
++ -> plus 5 Biere
+ -> plus 1 Bier
- -> minus 1 Bier für Korrekturen
Jeder Mitspinner hat in Zukunft darauf zu achten, nicht allzu lange säumig zu bleiben, wenn er dem Bierdurst gefrönt hat. Die eigene Menge scheint dabei öffentlich nirgendwo auf, man kann also mit Falscheinträgen weder seine Freunde beeindrucken noch seinen Alkoholismus verheimlichen. Damit internationale Vergleiche möglich sind, gilt folgende Umrechnungstabelle (rechts steht immer die Anzahl von Einheitsbieren):
Kleines Bier (0,33 l)
1 - 0
2 - 1
3 - 2
usw.
Radler und vergleichbare Mischbiergetränke
1 - 0
2 - 1
usw.
Andere alkoholische Getränke
x - 0 (werden nicht gewertet)
Ich bin gespannt.
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