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dr.e,
20.8.2005 17:49 MEZ
Liebe Mitspinner,
Lange haben wir darauf gewartet, jetzt können wir unsere Ideen und Wünsche, unsere Ängste und Hoffnungen endlich in der uns am meisten vertrauten, gefühlvollsten und lebensechtesten Art und Weise darstellen: mit !
Fortan kann man innerhalb von Titeln, Texten und bald auch Kommentaren mit folgendem Syntax wunderbare Formeln zaubern:
[ tex ] deine Lieblingsformel [/ tex ]
(die Leerzeichen innerhalb der eckigen Klammern sind dabei zu unterlassen)
Nebenwirkungen dieser Blog-Änderung sind noch zu erwarten und sollten mit der Zeit verschwinden... mal sehen wie sich dieses tolle Feature etabliert.
Zum Hintergrund:
Zur Anwendung kommt ein kleines Skript von dieser Seite:
http://www.tug.org/tex-archive/support/latexrender[...]
Und das Tool mimeTeX von John Forkosh (http://www.forkosh.com/mimetex.html). Das Ergebnis ist leider kein wirkliches LaTeX (dieses ist auf unserem Server nicht installiert) aber etwas, das dem schon recht nahe kommt. Es wird auch ein Großteil des gewohnten LaTeX Syntax unterstützt. Beispiele findet man auf der Seite von mimeTeX.
Schon sehr bald soll dann auch ein anderes, fast noch nützlicheres Feature folgen: der Biercounter!
ledo,
19.8.2005 8:59 MEZ
 Und wieder einmal zeigt sich, dass Anwendungen alles andere sind als Scheiß, sondern oißerst interessant. http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=h&[...]
Diese Publikation wird den h-Index der Herren Basile Audoly und Sebastien Neukirch sicher mit enormer Beschleunigung in die Höhe katapultieren.
R.U.GAY,
18.8.2005 12:09 MEZ
 Ein Physiker namens Jorge Hirsch von der "University of California at San Diego" hat eine neuartige Methode die Mächtigkeit eines Physikers festzustellen erarbeitet. Soweit ich das richtig verstanden habe (http://physicsweb.org/articles/news/9/8/9/1) lässt sich dieser sogenannte "h-Index" wie folgt berechnen:
(Korrektur) Will man den h-Index N haben, muss man N Artikel mit jeweils mindestens N Citations angeben können.
Ein Beispiel aus eben jenem Artikel:
"A scientist with a h-index of 10, say, will have published 10 papers that have received at least 10 citations each. The best researchers should therefore have the highest h-indexes."
So kann nun neben Prduktivität (Anzahl der Veröffentlichungen) auch die Qualität quantifiziert werden.
Da werden wir uns aber noch mächtig anstrengen müssen, um der InfMathPhys-Society alle Ehre zu erweisen, immerhin hat ein gewisser Herr Edward Witten (Institute for Advanced Study in Princeton) einen h-Index von 110.
dr.e,
18.8.2005 0:30 MEZ
 Wir wissen ja wie es um den armen Darwin steht, der sich gegen Kreationisten und ähnliches Gesocks wehren muss, jetzt geht es auch Newton und Einstein an den Kragen. Wie das hochseriöse Nachrichtenmagazin "The Onion" berichtet, soll in Kansas künftig - wenn es nach Wissenschaftlern vom "Evangelical Center For Faith-Based Reasoning" geht - in der Schule neben Newtons Gesetz der Gravitation auch die neue "Intelligent Falling" Theorie gelehrt werden. Einfach zusammengefasst bedeutet das, in den Worten von Rev. Gabriel Burdett:
"Things fall not because they are acted upon by some gravitational force, but because a higher intelligence, 'God' if you will, is pushing them down."
http://www.theonion.com/news/index.php?issue=4133&[...]
Auch wenns nicht wirklich ernstzunehmen ist - Gebein-Kagnipsum muss einschreiten!
dr.e,
17.8.2005 15:26 MEZ
 Wie flexibel das OSI 7-Schichten-Modell ist, bewies eine Arbeitsgruppe des kanadischen Algoma University College in einem wegweisenden Versuch, bei dem ein Ping-Paket mit halsbrecherischen 2 bps innerhalb von ca. 140 Sekunden von einem Computer auf einen anderen übertragen wurde - mittels Bongo-Trommeln! Alles zu lesen, zu sehen und sogar zu hören hier:
http://eagle.auc.ca/~dreid
Vielleicht könnte man im nächsten Schritt lichtschnelle Kommunikation via Rauchzeichen testen.
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