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Sidtiroler an der Spitze des schiefen Turms von Pisa
ledo, 9.12.2004 12:42 MEZ


 
Hier ist nachzulesen, warum wir zum Klus aufschauen sollten wie zu einem Gott: http://tirol.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&am[...]

6 Kommentare (< 5971 T)


schwarzerkaffee, 9.12.2004 14:29 MEZ

darum rechnet man in südtirol auch zur basis 1523. Dann bruacht man bei dieser Rechnung nur einmal "eins-weiter" rechnen.


ledo, 9.12.2004 14:19 MEZ

Diese Aufgabe haben die Sidtiroler sicher folgendermaßen gelöst: Bekanntlich kennt jeder Sidtiroler jeden anderen Sidtiroler. Deshalb haben die Sidtiroler Schüler nicht gerechnet, um die Aufgabe zu lösen, sondern sind einfach kurz alle Sidtiroler Bauern aus dem Pustertal und aus dem Grödental durchgegangen und haben die Summe hingeschrieben. Woll schien, ettt.


schwarzerkaffee, 9.12.2004 14:13 MEZ

Kimm, schaugg, des isch gor nicht so schwierig. Tuascht sem uanfoch addieren, het und wenn's donn richtig ausgerechnet hosch, donn kunsch dr vo mir aus a glasl milch und an hantigen kaas nemmen und mit di gitschn aus deinr klass aufn schtuan vor der schuale marenden.


matz, 9.12.2004 13:49 MEZ

hal hon ich nicht verstondn. sel hon ich noch gor nicht geseen.


schwarzerkaffee, 9.12.2004 13:35 MEZ

vielleicht wurden die Fragen für die Walschen heimlich so umgechrieben, dass sie aus der Erlebniswelt der Schüler stammen. Etwa:

Im Puschtatol, do sein tausendfinfhundertdraiundzwonzig bauern und im grödnertol do sein vo sem die hälfte, het. jo vieviel bauern sein denn do insgesammt in de zwa toler.schreibs holt hiiin, het.


Koala, 9.12.2004 12:56 MEZ

Wahrscheinlich haben die Südis auf den Antwortbogen "Nur für Stipendium" geschrieben, und haben dann in guter Tradition einen Einser gekriegt.


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