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Schlussgruppe
ledo, 25.11.2004 8:25 MEZ


 
Gestern habe ich gesehen, dass DER SPIEGEL in seiner dieswöchigen Ausgabe ein großes Ranking aller deutschen Universitäten veröffentlicht. Also habe ich mir ein Exemplar DES SPIEGELS gekauft.

Dann habe ich schnell in DEM SPIEGEL nachgeblättert, bis ich das Gesamtranking gefunden habe. Und siehe da, die Uni Bielefeld befindet sich auf dem Respekt einfößenden vorletzten Platz.

Da mir das Gesamtranking eigentlich eh nicht so wichtig ist (was interessiert mich psygermbwl?), habe ich DEN SPIEGEL über das Ranking in Mathematik konsultiert. Und siehe da, in Mathematik befindet sich die Uni Bielefeld in der Respekt einflößenden Schlussgruppe. Aber nicht mehr ganz so weit hinten. Es gibt da Unis, die noch weiter hinten aufscheinen. Die Uni Mainz gehört zu diesen.

Da war ich es zufrieden.

10 Kommentare (< 5780 T)


Mila, 15.6.2005 19:39 MEZ

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, 25.11.2004 11:51 MEZ

Ich hab mir grad den link angeschaut und mir ist beim Symbol für Mathematik was aufgefallen:
$\pi = 3.141$
Ich weiss schon seit der Schule, dass $\pi = 3.1415927$ ist (genauer hat's mein Taschenrechner nicht angezeigt). Wenn ich das mit obiger Zahl vergleiche, sehe ich, dass die "SPIEGELIANER" nicht mal richtig gerundet haben. Oder rechnen sie mit Taschenrechnern mit maximal 3 Nachkommastellen, die Zahlen einfach abschneiden? In beiden Fällen wären sie wohl nicht als Bewerter von Elite-Unis geeignet. Abgesehen dass solche Bewertungen sowieso immer mit grosser Vorsicht zu geniessen sind. Bei einem anderem Bewertungsschema kann da sicher was total anderes herauskommen. Also ledo und roli: nehmt es euch nicht so zu Herzen!


ledo, 25.11.2004 11:07 MEZ

Nein, das ist nicht das, was ich meine. In der Printausgabe gibts noch ein detaillierteres Ranking der einzelnen Studienrichtungen.


sym, 25.11.2004 11:02 MEZ

hier der link zu den mathe und physik ergebnissen
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,gr[...]

und hier der zur informatik
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,gr[...]


ledo, 25.11.2004 10:59 MEZ

Keine Ahnung, nach welchen Kriterien sie diesen Test gemacht haben. So genau habe ich den Artikel nicht gelesen. Eigentlich habe ich überhaupt nur das Ranking angeschaut. Ich muss das heute am Abend nachlesen.

Grundsätzlich finde ich ja, dass sowas nur sehr schwer messbar ist. Vielleicht weiß der roli mehr darüber, wie sie den Test gemacht haben.


mage, 25.11.2004 10:49 MEZ

Schade dass die extrem mächtige Informatik, Mathematik und Physik der Uni Innsbruck nicht in dem Ranking zu finden ist (vielleicht als ausländischer Vergleich).
Was macht einen eigentlich zum Elite-Studenten? Dass man an einer Elite-Uni studiert, oder reicht schon eine Weltklasse-Uni? Dann sind wir dank Lisl alle Elite-Studenten und demnach weit vor sämtlichen deutschen Unis.


ledo, 25.11.2004 9:47 MEZ

Sehr richtig, roli. Das sehe ich auch so. Fertig.


roli, 25.11.2004 9:29 MEZ

Die Überschrift lautet:"Wo studieren die Besten. Elite-Studenten an deutschen Unis."
Was soll man da schon erwarten. Wir als gute Statistiker wissen, wie das mit Aussagen ist, die aus extrem winzigen Stichprobenumfängen hergeleitet werden. Und da es in jedem Fach nur einen Besten geben kann, müssen die Stichprobenumfänge winzig sein.

Dass sich die Besten meist eher zurückhalten, sich aber umgekehrt oft die Schlechtesten zu den Besten erklären, wissen wir auch schon lange. Daher kann man aus dem sinnlosen Spiegel-Artikel nur einen Schluss ziehen, nämlich dass in Wirklichkeit auch in Bielefeld und Mainz Beste sitzen müssen. Allerdings ist dort der Anteil an Aufschneidern geringer als anderswo, was natürlich die Lebensqualität hebt.

Da den Besten solch Unsinn sowieso egal ist, kann es mir als einem der Mittelmässigsten auch egal sein. Also Schluss damit.


ledo, 25.11.2004 9:14 MEZ

Ja wer kann denn das sein?!?


anonym, 25.11.2004 9:12 MEZ

oaschwarzn


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