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Franzosen mit NEUER STRATEGIE beim Tierschutz!
roli, 11.11.2004 18:01 MEZ


 
Wie http://derstandard.at/ berichtet hat sich in Frankreich folgende absurde Episode (oder doch Tragödie?) ereignet:

"Abgeschossen.
Canelle, die letzte heimische Pyrenäen-Bärin (hier auf einem undatierten Archivbild), ist im abgelegenen Aspe-Tal in Frankreich von JägerInnen erschossen worden. Nach dem Skandal stellte der französische Umweltminister Serge Lepeltier Schritte zu einem besseren Schutz der Pelztiere in Aussicht."

Jetzt könnte der französische Umweltminister auch bei Greenpiece, WWF, etc. ordentlich punkten und ruhigen Gewissens eine eidesstattliche Erklärung abgeben, jeden Jäger eigenhändig zu erwürgen, der einem der Pyrenäen-Bären auch nur ein Haar krümmt resp. ein Loch in den Pelz brennt.

3 Kommentare (< 5859 T)


mage, 12.11.2004 11:46 MEZ

Da steckt sicher der Grotendieck dahinter, dessen Schafe der Braunbär gerissen hat. Und ein Mathematiker, auch wenn er kein Mitglied des Grün-Stücks ist, darf sowas.


ledo, 12.11.2004 10:11 MEZ

Das hast du sehr schoen gesagt, Roli. Unser Freund Ghost Dog hätte die Sache aber nicht durch Umdrehen des Halses geregelt, sondern mit seinen Faustfeuerwaffen.


necropedophil, 11.11.2004 18:53 MEZ

Ein etwas präziserer Link wäre hilfreich.


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