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Innsbrucks Studenten haben kein Leben
dr.e, 22.4.2004 11:50 MEZ


 
Der Kurier berichtet in seiner Internet-Ausgabe vom 21.4.2004, dass Studenten in Innsbruck (i.e. WIR) von allen Universitäten in Österreich die meisten Prüfungsstundne vorweisen können, folglich also auf perverse und abnormale Weise "prüfungsgeil" sind. Sollte uns das zu denken geben?

Quelle:
http://archiv.kurier.at/act/volltext.htm?schluesse[...]

3 Kommentare (< 6204 T)


mage, 22.4.2004 14:14 MEZ

Da fragt sich der interessierte Beobachter natürlich notgedrungen, wozu diese immensen Rechenleistungen dann verwendet werden sollen. Für Atomwaffenprogramme? Für Klimaforschung? Für das Bundesbudget? Oder etwa gar zur Simulation von völlig neuartigen Fest-Ideen, wie etwa einer Wir-trinken-Wein-aus-irdenen-Gefäßen-Orgie mit 1 Mio. Einzelindiviuen mit zahllosen Freiheitsgraden, multidimensional und bunt!


matz, 22.4.2004 13:06 MEZ

Es kursieren Gerüchte, dass die Rechenzellen mit Glasfaserkabeln und Kaffeehochdruckleitungen ausgestattet werden. Es soll damit der weltweit erste koffeinbetriebene Bio-Cluster konstruiert werden.


R.U.GAY, 22.4.2004 12:26 MEZ

Dank der Lisl sind die Studenten viel besser geworden. Aber alles kann gesteigert werden. Zu diesem Zwecke wird an dem Gelände der Technik ein Internierungslager (Gulag) für die Studenten naturwissenschatlicher Studienrichtungen errichtet. Der Gedankenkontrollturm (Eule) wird speziell dazu verwendet, die Leisung der Rechensklaven (Mathematiker) in dieser Anstalt in bisher ungeahnte Höhen zu treiben. Danke ÖVP!


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