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Happy Birthday Biercounter
dr.e, 16.8.2006 15:53 MEZ


 
Heute vor genau einem Jahr wurde das erste Bier im SKOL-Norm-Maß in den Biercounter eingetragen. Inzwischen haben wir es auf respektable 4456 Biere (zum Zeitpunkt an dem dies hier geschrieben wurde) gebracht, was einem täglichen Gesamtkonsum von 12,2 Halben entspricht. Bei Gelegenheit werde ich diese statistisch sehr wertvollen Daten genauer auswerten und dies hier präsentieren.

Nicht vergessen: Jeder kann sich eine Tabelle (CSV-Format) mit dem Datum plus Counterstand bequem exportieren lassen und z.B. mit MatLab (File -> Import Data) oder Excel selbst visualisieren.
http://infmathphys.inter.at/beerexport.php

10 Kommentare (< 5357 T)


, 17.8.2006 15:18 MEZ

Das größte Problem ist sicher die GENAUE Datenerhebung:
kann ein Besoffener sich am nächsten Tag erinnern, wie viele Bier er getrunken hat bzw. kann er überhaupt noch zählen?
Bei Privatfestln könnte man zumindest am Folgetag die Anzahl der leeren Flaschen zählen. Und auf jede Flasche schreibt man drauf, wer sie zu welcher Zeit ausgetrunken hat...


R.U.GAY, 17.8.2006 8:55 MEZ

Ich wuerde ja Gue das offizielle Amt des InfMathPhys-Bier-Statistikers anbieten. Fuer diesen tollen Titel muss er nur jedes halbe Jahr eine Pressekonferenz zum Thema InfMathPhys-Trinkgewohnheiten abhalten und dort die neusten statistischen Ergebnisse abgeleitet aus dem Biercounter vorstellen.


, 17.8.2006 8:47 MEZ

Banause! Ondelettes, nicht gewöhnliche Omeletten! Typisch, große Köche werden immer verkannt...


mag.e, 16.8.2006 18:44 MEZ

Waveletts sind Omeletten? Weitere Statistik-Wünsche sind willkommen, ich muss es nur verstehen - also faselt bitte nichts von \chi^2 und Signifikanz.


, 16.8.2006 17:43 MEZ

Also mir kommt vor, als ob der Schnitt in den Ferien (in Pauer'scher Sprache in der vorlesungsfreien Zeit) geringer ist.

Die Empfehlung des Küchenchefs:
Besonders zu empfehlen wäre die Modellierung mit einer nicht zu schnell abfallenden diskreten Exponentialverteilung, gewürzt mit Parametern der Saison (vorlesungs-/-freie Zeit) und garniert mit ein paar deltafunktionsmäßigen Ausreißern (etwa bei Geburtstagen).
Durch die Maximum-Likelihood Behandlung erreicht man eine Anpassung, ohne die Parameter zu überkochen.

Für Fast-Food Genießer gibt es alternativ "ondelettes avec traitement du barriere" (wavelets mit thresholding).


sb, 16.8.2006 17:20 MEZ

Schliesse mich R.U.GAY in meiner Faulheit an: Ein Histogramm nach Wochentag waere interessant. Wann muss ich ausgehen um garantiert einen InfMathPhysler beim Biercounter-Erhoehen anzutreffen?


R.U.GAY, 16.8.2006 16:17 MEZ

Hervorragend...das ganze beschreiben wir noch mit einigen umstaendlichen Worten und schon haben wir eine tolle Publikation in einer Soziologie- oder Psychologie-Fachzeitschrift. Viellicht gibt uns der Gue noch ein paar Tipps, wie wir die Statistik frisieren koennen, und ab die Post...quasi universell-gelehrt...


mag.e, 16.8.2006 16:12 MEZ

Wenn ich das jetzt richtig gemacht habe, dann lassen sich 3 Grundsauffrequenzen ausmachen: 3, 104 und 209 Tage. Daraus folgere ich, dass man einfach etwa 2mal pro Woche ins Glas blicken muss und es 3,5 mal im Jahr etwas Großes zu feiern gibt.


R.U.GAY, 16.8.2006 15:56 MEZ

...bin selbst zu faul...


R.U.GAY, 16.8.2006 15:56 MEZ

Hast das ganze mal FourierTransformiert? Waere interessant, ob wir eine Grundsauffrequenz haben...


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