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¡Ya Basta!
dr.e, 9.5.2006 1:13 MEZ


 
Nachdem die vollständige Machtübernahme weitgehend unblutig und unter dem Jubel des gemeinen Volkes vonstatten ging, fehlt dem Land nur noch ein grandioses Bauvorhaben, welches sämtliche Entwicklungsgelder und Steuereinnahmen aus dem Drogenhandel verschlingt und dem geliebten Generalísimo eine würdige Heimstatt sein kann. An dieser Stelle sollen nun die ersten Pläne für den neuen Präsidentenpalast vorgelegt werden. Unter Aufbringung sämtlicher freiwilliger Arbeitskräfte, die selbstverständlich ehrenamtlich für den großen Diktator arbeiten, kann mit einem Bezug an diesem Freitag gerechnet werden, die letzten Baumaßnahmen sollten dann in der nächsten Woche abgeschlossen sein. Die Feste zur Einweihung werden sich über Wochen hinziehen und Ehrengäste aus allen despotisch regierten Teilen dieser Stadt werden erwartet.

¡Nosotros tenemos un piso compartido, olé! ¡Hostia, de puta madre!

4 Kommentare (< 5458 T)


mag.e, 9.5.2006 12:02 MEZ

Neinein, die Erfrischungen für die Folterknechte sollen leicht erreichbar aufbewahrt werden, damit man seine Arbeit nicht vernachlässigen muss, wenn man Durst bekommt.


olf, 9.5.2006 10:59 MEZ

Darf man den Plan dahingehend interpretieren dass im Praesidentenpalast mit Bier gefoltert wird? Falls ja fuerchte ich dass die Folterkammer bald um ein paar grosszuegige Verliesse (sprich Bierkeller) erweitert werden muss...


strange zankl character, 9.5.2006 8:56 MEZ

Da ist aber keine (Trenn-)Wand eingezeichent zwischen Gang und Dusche, oder? Ich glaub das ist das beste Rezept gegen pruede InfMathPhys-Blogler.


R.U.GAY, 9.5.2006 7:20 MEZ

Hervorragend! Endlich kann ich wieder mehr Zeuch ueber die Grenze bring'n...abgefuellt in Kondomen...in meinem Magen...


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